Schloß Neuschwanstein
1869 begann Ludwig II. mit dem Bau des Schlosses Neuschwanstein anstelle der Ruinen Vorder- und Hinterhohenschwangau. Passend zur märchenhaften Kulisse sollte das Schloß dem Stile einer mittelalterlichen Burg nachempfunden werden. Noch vor Vollendung des Bauwerks mußten die Bauarbeiten wegen des plötzlichen Todes von Ludwig II. eingestellt werden. Bis zum Ableben des Königs konnten 16 Zimmer im Schloß fertiggestellt werden, die heute täglich für Besucher aus aller Welt zur Besichtigung geöffnet sind. Vom großen Besucherparkplatz aus gehen Sie ca. 30 Minuten zu Fuß. Vor dem Hotel Müller, ca. 200 Meter vom Parkplatz entfernt, bringt Sie eine Pferdekutsche zum Schloß, und vor dem Hotel Lisl fährt alle 20 Minuten ein Bus zum Schloß Neuschwanstein ab. Öffnungszeiten: täglich 9.00-17:30 Uhr (10.00-16.00 Uhr Okt.-März) Weihnachten und Neujahr ist geschlossen. Telefon +49-(0)8362 - 93988-0, Fax +49-(0)8362 - 93988-19.

• Schloß
Neuschwanstein


Schloß Hohenschwangau
Schloß Hohenschwangau wird erstmals als “Burg Schwanstein” im 12. Jahrhundert erwähnt, als Sitz der Edlen vom Schwangau. In der Folgezeit wechselten die Besitzer, die Burg verfiel, wurde neu aufgebaut und wieder zerstört. Im Jahre 1832 kaufte Kronprinz Maximilian, der spätere König Max II. und Vater König Ludwigs II., die Ruine und ließ sie von dem Theatermaler Dominik Quaglio im englischen Tudorstil umbauen. Das romantische Schloß diente der königlichen Familie als Sommerresidenz. Schloß und dessen Inneneinrichtung aus der Biedermeierzeit können heute noch im Originalzustand besichtigt werden. Vom Parkplatz sind es bis zum Schloß ca. fünf Minuten zu Fuß. Öffnungszeiten: täglich 8.30-17.30Uhr (9.30-416.30Uhr Okt.-März). Am 24. Dezember ist geschlossen. Telefon: 08362 - 930830.

• Hohenschwangau


Säulinghaus
Am südlichen Ortsrand von Pflach zweigt auf der Umgehungsstraße ca. 200 Meter vor dem Ortsbeginn eine kleine asphaltierte Straße über die Bahngeleise ab. Diese Straße führt nach ca. 1 Kilometer über eine Brücke und verzweigt sich nun. Fahren Sie nach rechts, kommen Sie zu einem Parkplatz auf dem Sie Ihr Auto stehen lassen. Eine Schranke zeigt an, daß es hier nur noch zu Fuß weitergeht. Folgen Sie dem Forststräßchen, welches sich in langen Schleifen durch den Wald schlängelt. Nach etwa einer Stunde Anstieg auf dem Forstweg folgt nun der alte Hüttenweg, der als schmaler Steig weiter führt und auf dem Sie alsbald zum Säulinghaus gelangen. Beim Sepp, dem Hüttenwirt, können Sie sich bei einer Brotzeit stärken und den phantastischen Ausblick genießen.

• Säulinghaus


Im Faulenbacher Tal, einem der idyllischsten Naturparks des Allgäus mit Wiesen, Wald, heilenden, schwefelhaltigen Quellen, klaren Bächen und Seen und eingerahmt von majestätischen Bergen finden Sie Orte der Ruhe und Kraft. Im kleinen " Wohlfühlhotel" Jakob in Bad Faulenbach erholen Sie sich mit Kneipp modern & Spa. Die herzliche, individuelle Betreuung durch Herrn und Frau Jakob macht Ihren Urlaub zum Genuß.

Hotel Jakob


Füssen
St. Mang: Bis zur Auflösung im Jahre 1803 bestand das Benediktinerkloster fast 1.000 Jahre. Zahlreiche Kunstwerke von der Romanik bis zum Rokoko illustrieren die wechselvolle Geschichte der Abtei, die nicht nur geistlicher Mittelpunkt, sondern Herrschafts- und Kulturzentrum im Füssener Land war. Hohes Schloß: Amtssitz der bischöfl. Verwaltung wurde das zwischen 1293 und 1323 errichtete Schloß, das der Bischof auch zu seiner Sommerresidenz wählte. Bischhof Friedrich II. von Zollern ließ um 1500 das Hohe Schloß zu seiner heutigen Gestalt erweitern und mit Illusionsmalerei versehen. Damit gehörte es zu den größten und bedeutendsten mittelalterlichen Burganlagen Schwabens. Der Rittersaal mit seiner prunkvoll geschnitzten Kassettendecke diente als repräsentativer Festsaal, in dem häufig Kaiser Maximilian I mit seinem Hofstaat als Gast des Bischofs empfangen wurde.
Im Nordtrakt befindet sich heute die Filialgalerie der Bayer. Staatsgemäldesammlungen mit Kunstwerken der Spätgotik und Renaissance von Künstlern des Allgäus und Oberschwabens und die Städtische Gemäldegalerie.

• Füssen


Festspielhaus Neuschwanstein
Das Theater befindet sich etwas außerhalb von Füssen direkt am Forggensee und bietet einen traumhaften Blick auf die Allgäuer Alpen und Schloss Neuschwanstein. Seit 2007 bietet das Festspielhaus als Spielstätte für renommierte Veranstalter ein vielfältiges Angebot mit unterschiedlichen Programmen und Veranstaltungen für die Region und ihr Einzugsgebiet.
Hotline: 0180531132

• Musical Theater


Die Tegelbergbahn
in Schwangau bei Füssen befördert Sie mit der Kabinenbahn binnen von Minuten auf den Gipfel. Genießen Sie von dort den Blick über das Allgäu, die Seenlandschaft, das Kenzengebiet und das Ammergebirge oder wagen Sie einen Drachenflug.
Die Bergstation der Tegelbergbahn ist auch das Tor zum größten Naturschutzgebiet in Bayern, dem Ammergebirge. Ausgedehnte Bergwanderwege bieten für jeden etwas, vom Familien-Wanderausflug bis zur anspruchsvollen Bergtour.
Im Winter sind die Anlagen Anziehungspunkt für die ganze Familie: Vier Schlepplifte, zwei davon mit künstlicher Beschneiung und die Kabinenbahn bieten für Skianfänger, Fortgeschrittene und Könner gepflegte Pisten und ein ausgedehntes Loipennetz.";

Tegel-
bergbahn •


Pfronten
besteht aus 13 Ortsteilen. Das Wahrzeichen Pfrontens, die spätbarocke St. Nikolaus-Kirche im Gemeindeteil Berg mit Fresken des einheimischen Künstlers Josef Anton Keller ist schon von weitem erkennbar. Hier ist auch das Heimathaus mit seiner heimatkundlichen Sammlung zu finden. Die höchste Burgruine Deutschlands, die Burgruine Falkenstein, thront in 1284 Metern Höhe auf steilem Fels über dem Gemeindeteil Meilingen und erinnert an den "Märchenkönig" Ludwig II., der hier im 19. Jahrhundert noch ein Schloss bauen wollte. Rund um Pfronten gibt es 125 km beschilderte Wanderwege durch Wiesen-, Wald- und Bergnatur, 60 km beschilderte Radwanderwege und 50 km beschilderte Mountainbikewege. Kappeler Höhenweg (6 Std) Herrliche Wanderung im Alpenvorland. Zunächst nach Pfronten-Kappel und über den Kappeler Höhenweg weiter nach Nesselwang. Von dort über Thal zum Attlesee mit herrlichem Badestrand und warmem Moorwasser. Der weitere Weg führt am Kögelweiher vorbei zum Kögelhof, einer urigen Einkehr. Von dort nach Pfronten zurück über Schweinegg, Rehbichl und Pfronten-Weißbach (Bahnhaltestelle).

• Pfronten


Breitenberg
Der 1838 m hohe, auch als die "Große Sonnenterrasse der Bergnatur" bekannte Breitenberg bietet sommers wie winters für jeden etwas. Mit der Breitenberg-Kabine kommen Sie bequem in das weite Almgebiet der Pfrontener Hochalpe. Es gibt zahlreiche Wanderwege für gemütliche Wanderer genauso wie für ambitionierte Bergsteiger mit herrlicher Aussicht in die Voralpenlandschaft und in die Bayerischen, Tiroler und Schweizer Berge. Mountainbiker finden zwei neu angelegte Forstwege von der Breitenberg Talstation und vom Engetal hinauf auf die Hochalpe. Im Winter bringt Sie die Kabinenbahn auf die1200 bis 1600 m hohe Hochalpe. Die neue Vierer-Sesselbahn, zwei Schlepplifte und zwei Minilifte sorgen für Skigenuss auf ca. 8 km maschinell gepflegten Pisten und lawinensicheren Abfahrten von leicht bis schwer.

• Breitenberg


Der Forggensee
ist rund 12 km lang und bis zu 3 km breit. Daß es sich dabei um einen Stausee handelt, sieht man nur im Winter, wenn der sinkende Wasserspiegel ein Stück der Via Claudia Augusta freigibt. Von Juni bis Oktober aber bietet der viertgrößte See Bayerns Wasser und Spaß im Überfluss. So kann man baden, segeln, surfen, rudern (Bootsverleih mit Elektro-, Ruder- und Tretbooten in Hotelnähe) oder mit der Forggensee-Flotte die Wellen durchkreuzen.
Auf den Rundfahrten können Sie das herrliche Bergpanorama mit Blick auf Schloß Neuschwanstein und die historische Stadt Füssen genießen. Die MS "Allgäu" und die MS "Füssen" fahren in Füssen ab und legen am Musical Theater Neuschwanstein.

• Forggensee


Die Marienbrücke
bietet einen spektakulären Ausblick auf Schloß Neuschwanstein. Vom Hotel Alpenstuben aus gehen Sie in ca. 30 Minuten zur Marienbrücke und von dieser auf einem steilen Weg in ca. 10 Minuten zum Eingang von Schloß Neuschwanstein. Ca. 200 m vom Hotel Alpenstuben entfernt, vor dem Hotel Lisl, fährt alle 20 Minuten ein Bus zur Haltestelle nahe dem Aussichtspunkt. Zur Marienbrücke kommen Sie dann nur zu Fuß nach einem fünfminütigen Anstieg.

Marien-
brücke •


Mitten im paradiesischen Naturschutzgebiet im Ammergebirge auf 1167 Höhenmetern liegt die gemütliche Bergwirtschaft Bleckenau, eine ehemalige Jagdhütte König Ludwigs II. Bekannt für den freundlichen Service der Familie Schweiger und die hervorragenden bayerischen Spezialitäten ist die Wirtschaft mit ihrem Biergarten ein beliebtes Ziel für Wanderer. Es ist auch möglich, mit der Tegelbergbahn auf den Tegelberg zu fahren und von dort aus über einen gemütlichen, entspannten Fußweg bergab zur Bleckenau zu gelangen. Bei optimalen Schneeverhältnissen sollte man nicht darauf verzichten, die Strecke von der Berghütte Bleckenau bis zum Schloss Neuschwanstein zu rodeln. Busfahrten ab Tourist Information Hohenschwangau täglich um 09:00, 11:00, 13:00 und 16:00 Uhr - Letzte Talfahrt: 17:30 Vom 21.05.2002 - 24.09.2002 ist die Bleckenau DIENSTAGS bis 22:00 Uhr geöffnet. (Letzte Talfahrt trotzdem um 17:30)

• Bleckenau